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Blackout

Ein ohne Vorwarnung auftretender massiver Stromausfall - auch “Blackout” genannt - ist laut Experten keine Zukunftsmusik mehr.

Doch wie gut sind wir vorbereitet, wenn wir mehrere Tage ohne Strom & Wasser auskommen müssen? Wie sieht unser Alltag ohne Bezahl-Möglichkeiten in Geschäften, ohne Abwasser-Toiletten und ohne Kühlschränke aus?

Bewusst zu fragen “Was wäre wenn?” ist der erste Schritt jeder Vorsorge-Maßnahme.

In Mitteleuropa fällt der Strom aus. Welche Folgen hat das für dich und mich? Wie viele Tage überleben wir? Und wie gut reagieren die Behörden?

Die Folgen eines europaweiten Strom- und Infrastrukturausfalls ("Blackout") und wie wir vorsorgen können, um die Folgen abzumildern.

 

Link zu der Webseite: Vorbereitungen auf ein Blackout | Blackout-Vorsorge

Ist die Schweiz gegen einen lang andauernden und grossräumigen Stromausfall gewappnet? Könnte die Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen sichergestellt werden?

Wenn alles dunkel wird, muss Swissgrid dafür sorgen, dass der Strom so schnell wie möglich wieder fliesst. Dafür gibt es ein Verfahren, das sich „Schwarzstart" nennt.

Das Schweizer Stromnetz besteht aus einem nationalen Übertragungsnetz und einem Verteilnetz. Auf dem Weg zum Konsumenten wird die elektrische Spannung stufenweise von der Höchstspannung (380 000 Volt resp. 220 000 Volt) auf die für Haushalt und Kleingewerbe übliche Niederspannung (400 Volt) reduziert. Zwischen den Netzebenen Höchst-, Hoch-, Mittel- und Niederspannung reduzieren Transformatoren die Spannung. Im Netz von CKW sind 68 Prozent der Mittelspannungsleitungen und 94 Prozent der Niederspannungsleitungen als Kabelleitung in den Boden verlegt.

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